
Sattelhocker für die Tierarztpraxis
In der Tierarztpraxis liegt der Behandlungstisch typischerweise auf 90–100 cm — der Hocker muss eine Sitzhöhe von 65–80 cm erreichen, damit du komfortabel arbeitest. Autoklavierbare Polster sind in OP-nahen Bereichen Pflicht, in der Allgemeinpraxis reicht hochwertiges Kunstleder.
Die Tierarzt-Behandlung kombiniert kurze, hochkonzentrierte Eingriffe mit Übergängen zwischen Tisch und Anamnese-Bereich. Ein Sattelhocker mit aktiver Sitzhaltung ist ideal: du sitzt aufrecht, dein Oberkörper bleibt frei beweglich für Untersuchungen, du kommst rasch hoch.
Hygiene hat in der Tierarztpraxis besondere Bedeutung — auch zwischen Patienten muss schnell desinfiziert werden. Hygienemodelle ohne Naht sind hier dem klassischen Kunstleder überlegen, weil sich keine Bakterien in Nähten setzen können.
ESD ist optional, wird aber relevant, wenn die Praxis eigene Diagnostik (EKG, Ultraschall, Röntgen) betreibt — falsche Rollen können Geräte stören oder beschädigen.
Empfohlene Modelle
- Geteilter Sattelsitz entlastet das Becken
- Stufenlose Höhenverstellung 56–76 cm
- Niedrige Sitzhöhe ab 45 cm
- Stützende Rückenlehne, neigungsverstellbar
- Vier individuell verstellbare Achsen
- ESD-fähige Rollen für sensible Bereiche
Du willst eine personalisierte Empfehlung?
Der Konfigurator berücksichtigt zusätzlich deine typischen Sitzphasen, Polster-Wünsche und Budget. Vier Fragen, kein Login, keine Daten an Dritte.